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// www.csc.de / IDS - IPS - IDRS / Die Merkmale unseres Intrusion Detection System im Überblick #
Das Netzwerk-IDS dient zur Analyse und Protokollierung des Datenstromes in einem Netzwerksegment. Die Anzahl der Sensoren und deren Bandbreite ist nur durch die Kapazität der verwendete Hardware begrenzt. Die Überwachung der Sensorfunktionen sowie deren Steuerung erfolgt automatisch und zentral über den Managementserver. Verbindung der grundlegenden IDS Methoden signaturbasierend, anomalieerkennend sowie protokollanalysierend
Funktionen zur Anomalieerkennung vergleichen die Parameter des laufenden Benutzerverhalten im Netzwerk und zeigen Abweichungen von diesem Normalzustand. Die archivierten Datenbestände sind in mehreren Zeitbereichen vergleichbar. Bei der Protokollanalyse wird davon ausgegangen, daß Datenpakete im wesentlichen immer den gleichen Aufbau haben. So kann sehr gezielt und mit hoher Geschwindigkeit nach bestimmten Vorgängen im Datenstrom gesucht werden. Leistungsfähige Datenbank und optimierte Software
Grundlage für das Betriebsystem der Netzwerksensoren und des Managementserver ist ein angepaßtes Linuxsystem, daß sich durch hohe Leistungsfähigkeit und stabilen Betrieb auszeichnet. Optional stehen auch andere Betriebssysteme zur Verfügung. Ein zentraler Baustein im IDRS ist "Snort". Diese extrem leistungsfähige Scan- und Search- Engine analysiert und protokolliert den Datenstrom der Netzwerksensoren. Die auf der Basis "Open-Source" entwickelte Software wurde bereits über 60.000 mal installiert. Spezielle Anpassungen
Mit dem ISP-Modul lassen sich Zugriffsbeschränkungen für verschiedene Benutzergruppen auf Basis von IP-Adressen verwalten. So besteht die Möglichkeit verschiedene, getrennte Netzwerke in einem IDRS gemeinsam zu überwachen und zu managen. Das Content-Security-Modul verschlüsselt den gesamten Dateninhalt der archivierten Ereignisse mit mehrfachen Paßwörtern, so das diese nur nach dem sogenannten "Mehraugen- Prinzip" geöffnet werden können.
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