IDS - IPS - IDRS
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Mit den Netzwerksensoren steht ein extrem effizientes und hochprofessionelles
System zur Verfügung, mit dessen Überwachungstechnik die
Datenströme des Netzwerkes analysiert und überprüft werden
können. Grundlage für diesen Sensortyp ist hauptsächlich die
weltweit marktführende Search- und Scan-Engine auf "Snort" Basis.
LAN und WAN Anwendung
Eine Kopplung mehrerer Netzwerksensoren ist möglich. Durch sie ist es
auch möglich größere Netzwerke leicht und abgesichert
zu überwachen. Problemlos können auch entferntere und räumlich
getrennte Netzwerksegmente integriert und kontrolliert werden.
Angepaßte Hard- und Software
Die Netzwerksensoren basieren im Betriebsystem auf einem schlanken und
angepaßten Linuxsystem. Die verwendete Hardware ist speziell optimiert.
Für diese stehen umfangreiche Support- und Serviceoptionen zur
Verfügung. Die sehr leistungsfähigen Sensoren genügen somit
höchsten Ansprüchen in der Performance.
Optimaler Schutz
Durch die vorinstallierte Konfiguration der Sensoren sind diese gegen
Angriffe auf System-Ebene selbst resistent. Angriffe auf die Search- und
Scan-Engine selbst werden durch Umordnung der fragmentierten Pakete und
Datenströme sowie laufende Updates umgangen.
Steuerung und Wartung
Die Steuerung des/der Netzwerksensoren erfolgt ebenso zentral über den
Managementserver wie die Verteilung und Konfiguration der Signaturen. Updates
der Signaturen erfolgen während des Betriebes; ohne einen Neustart - und
somit Datenverlust - des Systems. Zusätzlich steht eine Option zur
Verfügung die neue Konfigurationsparameter unabhängig vom
eigentlichen Sensor selbst auf Ihre Lauffähigkeit hin
überprüfen kann. Damit sind die Netzwerksensoren selbst
vollständig wartungsfrei.
Zusätzliche Optionen
Außer der eigentlichen Überprüfung des Datenstromes nach
Signaturen stehen verschiedene Vor-Pozessoren im Netzwerksensor zur
Verfügung. Diese führen komplexe Stateful Protokollanalysen durch,
um Unregelmäßigkeiten wie DoS-Attacks, ARP-Spoofing, Stack-
Fingerprinting und Portscans frühzeitig zu erkennen und zu protokollieren.
Minimierte Fehlalarme und Lastprobleme
Durch die fortlaufenden Updates der Signaturen während des
Betriebes, den vom Benutzer angelegten Signaturen und vor allem durch eine
individuelle Verwaltung jedes einzelnen Sensor selbst ist ein optimaler
Betrieb gesichert, der Fehlalarme auf ein Minimum begrenzt.
Seit der Version 2.x der "Snort" Software wird auch eines der
größten Probleme bei Netzwerksensoren ausgeschlossen. Bei hohem
Datenverkehr - und damit verbundener hoher Last - können verschiedene
Sensoren diesen meist nicht mehr vollständig überwachen und
protokollieren. Die neue Version umgeht diesen Engpaß durch
optimierte Suchroutinen, einer Richtungserkennung des Datenverkehrs
und damit angepaßter Geschwindigkeit.
Statistik und Auswertung
Über den Managementserver stehen detaillierte Auswertungen zum
Last- und Scanverhalten der Sensoren selbst - mit verschiedenen Einzelwerten
und graphisch aufbereitet - zur Verfügung. Die Ergebnisse der
Überprüfungen der Datenströme werden auf dem Managementserver
in Echtzeit gespeichert und lassen sich über Report- und
Reaktionsfunktionen verarbeiten.
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